Trotz typischem Aprilwetter sind zur diesjährigen Eröffnung wieder erstaulich viele Besucher zum Pfahlhaus, dem Wahrzeichen Plothens, gekommen, um die neue Ausstellung zu besichtigen.

Es gab ja auch wieder jede Menge Neues zu sehen, anzufassen, zu drehen und bewegen, denn die Ausstellung rund um das Plothener Teichgebiet ist hoch informativ für Alt und Jung.

Jedes Exponat im Plothener Pfahlhaus hat seine eigenen Reize, so zum Beispiel das Schüttelfass. Ursprünglich dazu gedacht, Fische zu transportieren. Im Plothener Pfahlhaus wurde es dazu benutzt, Einzelheiten über die Fischzucht zu vermitteln.

Aber um dieses zu erfahren, liest man nicht einfach Schautafeln, nein, man muss richtig mitmachen, indem man seinen Kopf tief in das Fass steckt, um die, an den Innenwänden des Holzfasses klebenden Bilder und Texte lesen zu können.

Dieser unscheinbare Holzstapel vermittelt auf ganz eigenwillige Art so manches Interesante über die Wald und Forstwirschaft.
Um es zu entdecken, kann man jede Menge Klappen öffnen und so manchen “Kern” herausziehen, um die darauf stehende Informationen lesen zu können